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Geschichte

Geschichte

St. Pöltner Stadtsäle

Die St. Pöltner Stadtsäle & das Cityhotel D&C

Die in das Cityhotel D&C eingegliederten ehemaligen "St. Pöltner Stadtsäle" blicken auf eine lange Geschichte zurück.
1895:  Das Hauptgebäude der Stadtsäle wird im späthistorischen Stil nach den Plänen von Stadtbaumeister Richard Frauenfeld für die "k.k. priv. Schützenkompanie" errichtet. Der nördlich anschließende, eingeschossige Festtrakt, ist ein Rest der 1882 errichteten "Bürgerlichen Schießstätte", nach der der Schießstattring benannt ist. Diesem folgt ein 1900 errichteter Anbau.

1907: Das Gebäude wird von der Stadt St. Pölten angekauft und als Veranstaltungsstätte adaptiert.

1945-1955: Die sowjetische Besatzungsmacht benutzt das Gebäude als Kulturhaus.

1956-1959: Das südliche Foyer wird ergänzt und die Innenräume umgestaltet, wobei die Festsäle durch die Architekten Paul Pfaffenbichler und R. Pfoser ihre, bis heute erhaltene, Optik erhalten.

1967/1968: Erneute Restaurierung. In Folge entwickeln sich die Stadtsäle zur angesagten Lokation für Bälle, Konzerte und gesellschaftliche Ereignisse.

1987-1998: Der Nordtrakt wird vom ORF-Landesstudio NÖ verwendet.

2010: Der Komplex der "Stadtsäle" wird durch die Familie Mangold der Stadt St. Pölten abgekauft und in das Cityhotel D&C eingegliedert. Der denkmalgeschützte "Stadtsaal" und der "Weiße Salon" werden restauriert und der Glanz der 60er-Jahre wird in diesen Bereichen wieder hergestellt.
Die St. Pöltner Stadtsäle & das Cityhotel D&C- Zoom

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